Invibio investiert, um Innovationen für Medizintechnikunternehmen schneller herbeizuführen

Effizientere Produktentwicklungsstrategien unter Berücksichtigung der Gesamtbehandlungskosten, um innovative Medizintechnik schneller im Markt einzuführen

Invibio investiert, um Innovationen für Medizintechnikunternehmen schneller herbeizuführen

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Invibio Biomaterial Solutions hat eine Reihe von Investitionen getätigt, um dazu beizutragen, bestmögliche klinische Ergebnisse und niedrigere Gesamtbehandlungskosten zu erzielen. Dies ist eine Herausforderung, vor der Ärzte, Medizinindustrie, darunter insbesondere Medizintechnikhersteller, und das Gesundheitswesen weltweit stehen. Invibio unterstützt daher Medizintechnikhersteller dabei, einen anderen Weg der Produktentwicklung zu gehen, und fokussiert sich vor allem darauf, Markteinführungszeiten zu verkürzen. Um dies zu erreichen und um mehr Daten zur klinischen Wirksamkeit bereitstellen zu können, hat der Vorreiter von implantierbarem PEEK-Polymer in Know-how für klinische Studien sowie in Anlagen zur Komponentenfertigung und -prüfung investiert. Neben einer neuen Website mit Informationen zu Material und Anwendungen, gezielt für Hersteller und medizinische Fachkräfte, bietet Invibio weitere wissenschaftliche Informationen und klinische Evidenz in einem neuen ausführlichen Journal.

John Devine, Medical Business Director bei Invibio Biomaterial Solutions, erklärt das Dilemma der Medizintechnikhersteller: „Um gleichbleibend hohe Qualität bei niedrigsten Kosten bereitstellen zu können, muss der Markt erst ein Umfeld schaffen, das ehrgeizigere Lösungen fördert und nicht nur einen Status quo bei nur unwesentlich reduziertem Preis beibehält.“

Neudefinition der Gesamtbehandlungskosten
Die Herausforderung besteht darin, bestmögliche klinische Ergebnisse zu definieren und gleichzeitig Gesundheitsdienstleistungen zu möglichst geringen Kosten zu erbringen, da klinische Ergebnisse in der Regel durch klinische Studien gewonnen werden, die teuer und zeitaufwendig sind. Darüber hinaus kann es Unterschiede bei der klinischen Evidenz nach Regionen und verschiedenen Arten von Akteuren und ihren Anforderungen geben. Dies kann beispielsweise davon abhängen, an welcher Stelle der Innovationskurve sie sich gerade befinden. Dies stellt die Medizintechnikbranche vor eine schwierige Aufgabe, wenn sie nachweisen will, dass eine neue Produktinnovation der beschriebenen Herausforderung gerecht und letztendlich die Patientenbehandlung verbessern wird. 

John Devine erklärt: „Gegenwärtig konzentrieren sich die meisten Kostenmessungen auf die Beschaffungskosten und nicht auf die Gesamtkosten der Behandlung. So existieren beispielsweise keine Standards zur korrekten Bewertung von Komplikationsraten oder zur Messung der Kosten für Revisionsoperationen, sodass diese bei der Entscheidung für ein bestimmtes Implantat nicht mitberücksichtigt werden können.“ 

Als führender Pionier von auf PEEK-OPTIMA-Polymeren basierenden Lösungen für medizinische Anwendungen ist Invibio überzeugt davon, den größten klinischen und wirtschaftlichen Vorteil in vier wichtigen Bereichen bieten können: in der Zahnheilkunde, Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie und der Unfallchirurgie. 

Klinische Wirksamkeit erreichen und aufrechterhalten
Um die Messlatte für die Patientenbehandlung noch höher zu legen und eine noch bessere klinische Leistungsfähigkeit sicherzustellen, hat Invibio jüngst eine Fachperson für klinische Studien eingestellt. Gemeinsam mit medizinischen Fachkräften, Medizintechnikherstellern und anderen Akteuren arbeitet das Unternehmen daran, die klinischen und wirtschaftlichen Auswirkungen seiner Lösungen zu bestimmen. Außerdem bringt Invibio seine klinischen Erfahrungen in den Austausch mit Fachkräften, Krankenhäusern und Kostenträgern ein. Martin Court, Executive Director bei Victrex, betont: „Auf diese Weise stellen wir nicht nur sicher, dass die von uns erbrachten klinischen Nachweise dem Markt bekannt werden, sondern auch die Vorteile akkurat belegen, die unsere Materialien den Patienten und der gesamten Gesundheitsversorgung bieten können.“ Als Ergebnis dieser verstärkten Anstrengungen bei der Forschung und der Erhebung klinischer Daten hat Invibio noch mehr Gewissheit über die Wirksamkeit seiner Lösungen gewonnen.

Investitionen in die Komponentenfertigung und -prüfung
Darüber hinaus erleichtern die Investitionen des Unternehmens es den Medizintechnikunternehmen, bei der Entwicklung neuer Produkte neue Wege zu beschreiten. Court sagt weiter: „Unsere Investitionen in Anlagen zur Komponentenfertigung und -prüfung ermöglichen uns beispielsweise, eine wichtigere Rolle auszuüben bei Design, Entwicklung und Vermarktung von Traumaplatten aus PEEK-OPTIMA™ Ultra Reinforced, einem kohlefaserverstärkten Polymer. Zudem haben wir unseren Kunden mehr Unterstützung bei ihren neuen Produktentwicklungsprogrammen versprochen und wir helfen weiterhin Kunden in aller Welt, auf dem schwierigen Weg durch regulatorische Vorschriften zur Produktsicherheit und -wirksamkeit zu navigieren. So profitieren Invibio, unsere Kunden und die Patienten gleichermaßen.“

Journal „Invibio Insider“ und neue Website gewähren zusätzliche Einblicke
Invibio startet auch ein umfangreiches, jährlich erscheinendes Journal: Die erste Ausgabe des „Invibio Insider“ gibt detaillierte Einblicke in die wichtigen Themenfelder, auf denen mit auf PEEK basierenden Lösungen Fortschritte in der Medizin erzielt werden können. Darauf fokussierte Beiträge sollen ein besseres Verständnis für die Stufen klinischer Nachweise ermöglichen und erklären, wie diese in Kombination mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens die Patientenzufriedenheit und die klinischen Ergebnisse verbessern können. Im Journal werden darüber hinaus Ansätze zur Behandlung problematischer Patientenfälle, auch aus Perspektive von medizinischen Fachkräften, untersucht und neueste klinische Nachweise präsentiert sowie potenzielle ökonomische Auswirkungen diskutiert. 

Die neue Website von Invibio soll für Hersteller und medizinische Fachkräfte eine zentrale Informationsplattform sein. Herstellern bietet sie ein umfangreiches Praxis- und Wissensangebot zu implantierbaren PEEK-Produkten und klinischen Daten, inklusive Produktangebot, Fertigung, Qualität, Zusammenarbeit bei kundenspezifischen Entwicklungen und Zulassungsunterstützung. Medizinischen Fachkräften soll die Seite durch Bereitstellung von Informationen über implantierbares PEEK, durch klinische Daten und Informationen zum Nutzenpotenzial der Invibio-Lösungen für Medizinfachkräfte und ihre Patienten die Einführung neuer, aus dem Hochleistungspolymer des Unternehmens gefertigter Anwendungen erleichtern. Mit einem neuen Schwerpunkt auf klinischer Evidenz und einer sehr ausführlichen und einfach zu navigierenden Online-Akademie wird Invibio nicht nur den Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen gerecht, sondern hofft auch dazu beizutragen, dass bestmögliche klinische Ergebnisse erzielt und die Gesamtkosten von Behandlungen gesenkt werden können.

Weitere Informationen auf der neuen Website von Invibio: https://invibio.com


Über Invibio Biomaterial Solutions
Invibio, ein Unternehmen von Victrex plc, ist ein weltweit führender Anbieter von Biomaterial-Hochleistungslösungen für Medizintechnikhersteller. Das Unternehmen bietet PEEK-OPTIMA™-Polymere, moderne technische Forschung und Support sowie die Fertigung von Komponenten in den Bereichen Wirbelsäule, Trauma und Orthopädie für die Entwicklung von Langzeitimplantaten. Bis heute wurden PEEK-OPTIMA™-Polymere von Invibio weltweit in rund neun Millionen Implantaten eingesetzt. Weitere Informationen unter https://invibio.com
INVIBIO™, PEEK-OPTIMA™, INVIBIO BIOMATERIAL SOLUTIONS™ sind eingetragene Marken von Victrex plc oder seinen Tochterunternehmen. Alle Rechte vorbehalten.